Inhaltsverzeichnis

1. Das Paar als Nicht-Zahlungsökonomie

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5. Bilanzen, Salden und Gefühle

 

1.1. So ist es in der Marktwirtschaft

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  5.1. Die Werte werden addiert und saldiert 81

1.2. Familienökonomie und Volkswirtschaft

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  5.2. Die Bilanz: Abgleich von Geben und Nehmen 81

1.3. Das Paar lebt in zwei ökonomischen Welten

8

  5.3. Sechs Bilanzkonstellationen 83

1.4. In der Partnerschaft gibt es keine Zahlungen

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  5.4. Die Bilanzen im zeitlichen Verlauf 87

1.5. Die 3 Elemente des Tauschs

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  5.5. Die Salden drücken sich in Gefühlen aus 89

2. Vom Geben und Nehmen

  5.6. Der Kreditrahmen als Puffer 90

2.1. Das Überraschungsgeschenk

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  5.7. Kontroversen über das Maß an Intensität 92

2.2. Die Schritte des Tauschprozesses

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  5.8. Streit und schädigende Handlungen 95

2.3. Bewerten ist eine schwierige Sache

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2.4. Die 3 Kriterien: Wert, Aufwand, Norm

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2.5. Erwartung und Leistung. Drei Konstellationen

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3. Das Gemeinsame    

6. Den Austausch verbessern. Wünsche äußern – auf Wünsche eingehen

 

3.1. Einbringungen und Entnahmen

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  6.1. Leistungen optimieren 101

3.2. Die Sache mit dem Geld

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  6.2. Bilanzen abgleichen 103

3.3. Gemeinsames Tun fördern den Zusammenhalt

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  6.3. Regelungen für das Zusammenleben entwickeln 106

4. Normen, Rollen und Erwartungen

45

  7. Die Paarkultur. Werte angleichen und tolerieren  

4.1. Normen und Rollen. Einige theoretischen Aspekte

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  7.1. Gleich und Ungleich. Was verträgt sich besser? 107

4.2. Gesellschaftliche Einflüsse

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  7.2. Das Prinzip Toleranz 109

4.3. Arbeitsteilung und Rollenzuordnung

56

  7.3. Das Prinzip Relativität 110

4.4. Aufgaben und Rollen werden neu verteilt

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  7.4. Werte und Bewertungen abstimmen und angleichen 113
4.5. Verwöhneffekte. Wie aus Tun Sollen wird 72   7.5. Kulturelle Unterschiede als Bereicherung 114 
     

8. Das Paargespräch. Gemeinsam zum besseren Austausch

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